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DiGAs in der Pharmaindustrie – "Make or Buy"

Wie Hersteller von Medizinprodukten den steigenden Anforderungen begegnen können.

Nahaufnahme eines Arztes im weißen Kittel mit Stethoskop um den Hals, der ein Smartphone in beiden Händen hält und bedient.

Pharmaunternehmen und Hersteller von Medizinprodukten​​​​​​​ stehen vor steigenden Anforderungen an Konformität, Innovation und Time-to-Market. Digitale Komponenten und Services sind wichtige Werttreiber und Türöffner – vor allem für den Außendienst. Nur ist die Entwicklung eigener Angebote komplex und kostspielig. So stehen sowohl Pharmaunternehmen als auch Hardware-Hersteller, die erste Schritte in diesem Bereich unternehmen, vor der Frage “Make or Buy”. Sind Teams oder Strukturen im Unternehmen noch nicht (oder nicht ausreichend) vorhanden, ist die Frage aus unternehmerischer Sicht klar beantwortet. Denn der Aufbau digitaler Teams kostet viel Zeit und Geld. Und bis hierhin wurde noch keine Zeile Code geschrieben.

Die Lösung: Outsourcing – und TWT Digital Health

Um diesen Herausforderungen zu begegnen und von zahlreichen Vorteilen zu profitieren, hat sich das Outsourcing des gesamten Prozesses auf spezialisierte Zulieferer für viele Unternehmen als zugleich schnelle als auch strategische Lösung erwiesen. Entscheidend ist nicht nur, dass die entsprechenden Partner die notwendigen Voraussetzungen erfüllen (z. B. Zertifizierungen gem. ISO 13485 oder ISO 27001), sondern sich gleichermaßen flexibel in die eigenen Prozesse integrieren lassen. So können einige der Zulieferer im Markt die Entwicklung eines schlüsselfertigen Medizinprodukts inkl. der Inverkehrbringung sowie Betrieb und Wartung der Software übernehmen.

Für einen kompakten Überblick laden Sie sich unser Whitepaper zum Thema “Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)” herunter!

“Durch die Nutzung der Expertise spezialisierter Entwicklungsteams können Hersteller die Komplexitäten der regulatorischen Anforderungen bewältigen, sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Innovationen vorantreiben.”

Für Software als Medizinprodukt ist nicht nur die reine Produktentwicklung relevant, sondern wie beim physischen Produkt oder der Arznei auch die nachgelagerte Post-Market-Phase, die einerseits regulatorische Aufgaben wie Post-Market Surveillance, Marktbeobachtung, Vigilanz umfasst aber auch spezielle Software-Themen. Dazu gehören z. B. das Monitoring der SOUP/OTS-Komponenten hinsichtlich von Schwachstellen, Software Maintainance sowie ein DSGVO-konformer Betrieb. Auch in diesem Bereich haben sich in den letzten Jahren hochqualifizierte Partner positioniert und etabliert, die Pharma- und Medtech-Unternehmen valide Entscheidungsalternativen in der Frage “Make or Buy” liefern – auch speziell für Teilaufgaben.

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Der Weg zur App auf Rezept

Verschaffen Sie sich einen Überblick, welche Anforderungen Ihre App erfüllen muss, um auf die Liste erstattungsfähiger Apps bzw. in das DiGA-Verzeichnis zu gelangen.

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Hier teilen wir, was uns in der Welt von Digital Health bewegt: Aktuelle Trends, Themen und Einschätzungen. Weitere Artikel finden Sie hier

Logo der TYPO3 Association mit dem Text ‚TYPO3 Association Gold Member‘ auf türkisem Hintergrund.
Blaues Icon eines Siegels mit CE-Kennzeichnung auf lachsfarbenem Hintergrund als Symbol für die ISO 13485-Zertifizierung von TWT Digital Health.
Ein Arzt bei der Arbeit mit einem Tablet. Das Bild verdeutlicht die tägliche Nutzung digitaler Endgeräte im Gesundheitswesen und unterstreicht die Notwendigkeit von sicherem, compliantem Cloud-Hosting für Patientendaten.